Montag, 8. November 2010
Sonntag, 7. November 2010
Mittwoch, 3. November 2010
Kurzer Hinweis auf die Anti-Atom-Demo am Wochenende!
Link zur Kampagnenseite
Anbei:
Rote Karte für Atomkraft!
6. November - Demonstration in Dannenberg
Statt endlich abzuschalten wollen die Energiekonzerne RWE, EON, Vattenfall und EnBW ihre Atomkraftwerke noch jahre- und jahrzehntelang weiter betreiben und täglich eine Million Euro für jedes Atomkraftwerk extra kassieren. Der Regierung und den Konzernen geht es nur um eins: Profite auf Kosten der Sicherheit. Doch jedes Atomkraftwerk ist eine Zeitbombe, und jedes Quäntchen Atommüll, das beim Weiterbetrieb anfällt, ist ein Gramm zu viel. Wir stehen am energiepolitischen Scheideweg: Wird weiter auf Dinosauriertechnologien gesetzt - oder umgehend und konsequent auf Erneuerbare Energien umgestiegen?
Die Alternativen sind längst da, man muss sie nur durchsetzen. Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energien – im Gleichklang mit Energiesparen und Steigerung der Energieeffizienz!
Atommüll ohne Ende
Weltweit gibt es kein Endlager für hochradioaktive Abfälle. Das hat einen einfachen Grund: das Teufelszeug ist hochgiftig und muss für eine Million Jahre sicher von der Biosphäre abgeschlossen werden. Ein Ding der Unmöglichkeit. Wie schnell die Endlagerpläne platzen, zeigen die havarierten Atommülllager Asse II und Morsleben. Die Asse säuft ab, und Morsleben stürzt ein. Nicht 30.000 Generationen Sicherheit, nur eine Generation Unsicherheit reichte, um das Märchen vom sicheren Endlager zu entlarven. Wir fordern Konsequenzen: Hört sofort damit auf, Atommüll zu produzieren, ihr könnt mit dem vorhandenen schon jetzt nicht umgehen!
Mit Gorleben kommen sie nicht durch!
Demokratie endet, wo es um Atommüll geht: In Gorleben wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit und ohne Beteiligungsrechte der Allgemeinheit ab dem 1. Oktober 2010 die „untertägige Erkundung“ wieder aufgenommen, das heißt, dass der Schwarzbau Gorleben so vollendet werden soll. Der Salzstock in Gorleben, das wissen wir, ist wegen seines Grundwasserkontakts und der nahen Gasfelder als Endlager völlig ungeeignet. Die Standortentscheidung in den Siebzigerjahren war nie geologisch begründet, Gorleben wurde alternativlos und willkürlich politisch ausgewählt. „Erkundung“ bis zur Fertigstellung? Nicht mit uns!
Atomtransporte kreuz & quer
Wenn im November der nächste Castorkonvoi aus La Hague nach Gorleben rollt, dann wird nur vorgetäuscht, in der Atommüllentsorgung bewege sich etwas. Denn der Atommüll wird nur von A nach B gekarrt und in luftigen Hallen abgestellt. Ob Ahaus, Greifswald, Gorleben: Atomtransporte sind ein Risiko, das wir nicht hinnehmen können.
Auf ins Wendland!
Stimmen wir ab, mit Händen und Füßen, wenn der nächste Castor ins Wendland rollt: Der Atomkraft die Rote Karte. Leistet Widerstand gegen die Atomkraft im Land. Mit Gorleben kommen sie nicht durch. Castor stopp, Atomausstieg sofort!
Zur Demo am 6.11. in Dannenberg rufen auf: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, Bäuerliche Notgemeinschaft, ContrAtom, Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad, .ausgestrahlt, BUND, Campact, Robin Wood, X-tausendmal quer, Asse II-Koordinationskreis, WiderSetzen und viele andere.
Montag, 1. November 2010
Ergänzung zu meinem Postbeitrag von gestern!
In meinen Beitrag gestern konnte ich nur sehr oberflächlich an den Problemen der Welternährung eingehen. Der Film: Hunger vom SWR produziert und am letzten Montag um 22:45 in der ARD gezeigt, veranschaulicht die Probleme sehr eindrücklich. Es wird aber und das ist von zentraler Bedeutung auch Lösungsmöglichkeiten gezeigt. Es ist nun unser Auftrag diese noch konsequenter Umzusetzen, aber auch der Weltwirtschaft mit Nahrungsmittel einen strikten Rahmen gehen:
Zuerst steht die Ernährung aller Menschen und dann die Gewinne. Wer sich dagegen von den Unternehmen sträubt, muss zerschlagen werden. Es ist der nämlich der Auftrag von der Wirtschaft dem Menschen zu dienen und nicht die Menschen der Wirtschaft!
Nieder mit Gentechnik!
-> FÜR DEN ANBAU VON TRADITIONELLEM SAATGUT!
Nieder mit der Ausbeutung des Schatzes der Natur!
-> FÜR DIE BEWUSSTE NUTZNG DES SCHATZES!
Nieder mit dem überzogenen Fleischkonsum!
-> FÜR VEGETARISMUS BZW. TEILZEITVEGETARISMUS!
Nieder mit der Ausbeutung unserer Ozeane für unseren überzogenen Fischkonsum!
-> FÜR DEN FANG IM KLEINEN RAHMEN DURCH FISCHER!
Nieder mit aller Ungerechtigkeit auf unserer Welt, die durch unsere falsche Ernährung noch genährt wird!
-> FÜR EIN BEWUSSTSEIN JEDES EINZELNEN BEIM LEBENSMITTELKAUF!
Anbei: Der Text der unter dem Video auf der SWR-Seite steht:
Der Dokumentarfilm "Hunger" erzählt, wie Menschen, Gruppen und Organisationen darum ringen, eine der schlimmsten sozialen, politischen und ökonomischen Tragödien unserer Tage zu lösen: den Hunger in der Welt. In fünf Ländern, oft jenseits der Grenzen von Zivilisation und menschenwürdiger Existenz, stellen Marcus Vetter (SWR) und Karin Steinberger (SZ) die Frage, warum bisher viele Konzepte von Entwicklungspolitik versagt haben. Von Haiti, wo die mittellosen Bauern mit den Zauberworten Freihandelspolitik und Strukturanpassung gelockt wurden, bis nach Kenia, wo die Eingeborenen wegen riesiger Blumenplantagen, einen unbezahlbaren Preis für Wasser entrichten sollen. Warum ist die Bekämpfung von Hunger so schwierig? Fakt ist: Es werden zehn Prozent mehr Lebensmittel produziert als man benötigt, um alle Menschen satt zu bekommen.
Marcus Vetter und Karin Steinberger sind in fünf Ländern auf Spurensuche gewesen: Was sind die Gründe für Hunger? Marcus Vetter (Buch und Regie) hat für seine Dokumentationen bereits zahlreiche Preise (u. a. Deutscher Fernsehpreis, Grimme-Preis) erhalten. Karin Steinberger (Autorin) arbeitet für die Süddeutsche Zeitung und wurde für ihre Reportagen mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Medienpreis für Menschenrechte.
Hergestellt wird der Dokumentarfilm "Hunger" im Auftrag des Südwestrundfunks von der Eikon Südwest in Stuttgart, die mit Marcus Vetter und dem SWR bereits den vielfach ausgezeichneten Kinofilm "Das Herz von Jenin" produziert hat.
Ein erschreckend, guter Film dessen Weiterverbreitung die Aufgabe jedes Einzelnen ist!
Schon schade, dass dieser Film nicht um 20:15 gezeigt wurde, dort wurde lieber Beckmann gezeigt. Andersherum wäre es besser gewesen, liebe Gestalter der Themenwoche: Ernährung in der ARD!
Mit lieben und solidarischen Grüßen
euer Visionär92
Ps: Bei meiner Recherche bin ich noch auf ein gutes Interview gestoßen:
http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/ohne-subvention-kein-hunger/
Sonntag, 31. Oktober 2010
Ein Jahr Vegetarier – Ein Bericht der Selbsterfahrung!
Vor nun genau einem Jahr habe ich den Selbstversuch Vegetarier sein, angefangen. Zeit ein Resümee zu ziehen. Nein, keine Sorge: Ich bin und bleibe Vegetarier du das auch weiter aus Überzeugung. Was für mich mit einer einfachen Frage (" Du bist doch eigentlich viel zu schlau, um immer noch Fleisch zu essen?") begann, die mir auf der letzt jährigen Tagung zum Konziliaren Prozess – Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung gestellt wurde, ist nun eine geglückte Nahrungsmittelumstellung geworden. Mit einer Ausnahme am Heiligabend habe ich es nun ein Jahr ohne Fleisch geschafft! Ohne Fisch habe ich es ein Jahr bis auf 20 Tage in Südafrika auch geschafft! Da mich die Südafrikaner sonst für bekloppt gehalten hätten. Wie du willst auch kein Fisch? Um mir ihre Wertschätzung zu bewahren, habe ich ab und zu dort Fisch gegessen.
So jetzt werdet ihr euch fragen, ist ja alles schön und gute, was er uns da erzählt, aber es interessiert mich nicht. Dem will ich entgegnen ist es dir auch egal das andere Menschen hungern, während du dir ein schönes, großes, saftiges Rindersteak reinziehst. Okay, dann brauchst du diesen Text nicht weiterlesen. Aber wenn du sagst: Nein, egal ist es mir nicht, aber was kann ich dagegen tun, ich bin doch nur einer von 6,878,641,768.Milliarden Menschen (Quelle: http://www.census.gov/main/www/popclock.html Zugriff: 31.10.2010/23:16). Dann ist es gerade das, das was du machen kannst.
Erkennen das du Mensch bist, weil 6,878,641,767 andere auch Menschen sind. Das bedeutet der Mensch ist durch andere Menschen erst Mensch. Somit hast du eine Grundgemeinschaft zu jedem anderen Menschen. Und ich will dir noch was vorführen: Würdest du zu einen Verwandten, Bekannten oder Freund, der vor deinem Haus auf der Treppe bzw. vor deiner Wohnungs- und Haustür, um Nahrung bittet, die Tür zuschlagen und dich wieder deinem saftigen, große, leckeren und schönen Rindersteak widmen.
Ich sage dir und das ist keine prophetische Aussage: Du würdest ihm was geben von deinem Essen! Und genau diese Bekannten (Wir sind alle Menschen und das ist uns bekannt, das macht uns mit jedem bekannt, denn wir haben eine gemeinsame Grundlagen (s.oben)) sind es, die an unseren Grenzen (rund um Europa) uns um Nahrung bitten oder das wir wenigstens den Weltmarkt so gestalten, dass sie von ihrer Produktion in ihren Regionen (auf ihren regionalen Absatzmärkten) leben können.
Also willst du weiter zu sehen, dass dieses sinnlose Sterben vor Hunger weitergeht, dann widme dich wieder deinem Rindersteak! Aber wenn es dir nicht egal ist, dann fang an, deine Ernährung zu hinterfragen, das bedeutet: Sich informieren, welche Landwirtschaft und welche Politik unterstütze ich eigentlich mit meinem großen Fleischkonsum. Wie kann ich dazu beitragen, dass dieser gesenkt wird oder ich zum Beispiel nur noch Fleisch vom Kleinbauern kaufe, dessen Mehrheit auf der Welt noch ökologisch produzieren?
Das sind die Fragen, die jedem etwas angehen und auch jeder handeln kann und jeder der handelt baut zeitgleich politischen Druck auf und kann seine Wahlstimme nur noch den Menschen geben. Bewusst sage ich hier Menschen und nicht Parteien, denn die Menschen sind es, die hinter den Konzepten stehen, die wir wählen sollten und nicht die Parteien.
Auch wenn wir in unserem politischen System eine sehr große Fokuszierung auf Parteien haben und die Parteienzugehörigkeit Wahlen entscheidet.
Fragt eure Kandidaten, wie stehen sie zu dieser Thematik und der Kandidat, der ihnen den glaubwürdigsten Eindruck bzw. das tatkräftigste Eigen-Handeln bzw. die besten Ideen auch für Änderungen der politischen Rahmenbedingungen präsentiert, den solltet ihr dann wählen und dann sollte es auch egal sein, dass er in einer anderen Partei(Solange wir Parteien haben, sag ich das so!) ist, die ihr eigentlich nicht wählen wollt, dann ist er dennoch die richtigere Wahl!
Doch Vorsicht solange wir ein vielschichtiges Parlament haben in dem ein Abgeordneter nicht nur Gesetze für Landwirtschaft bzw. Ernährung macht, kann es sein, dass dieser Abgeordnete, der für euch in diesem Aspekt der geeinigte Kandidat ist, aber in anderen Punkten ganz abstruse Positionen vertritt z.B. Eintreten für Atomkraftwerke oder Krieg! Falls diese Punkte gegen eure Grundprinzipien sind, dann solltet ihr lieber die Finger von diesem Kandidaten lassen.
Anhand dieses Beispiels ist deutlich geworden, dass wir zwar eigentlich Menschen in unserem Parlamentarismus wählen wollen, aber irgendwie dann doch anhand der meisten ins gesamten Übereinstimmungen eine Partei wählen oder gar nicht wählen, da keine Partei unsere unterschiedlichen Interessen so vertritt.
Wir brauchen somit eine Veränderung unserer Demokratie, eine Revolution der Demokratie, die eine Abspaltung von Fragen der Ernährung und Landwirtschaft, von Fragen der inneren und äußeren Sicherheit zufolge hätte!
Das führt zu mehr Menschen in Parlamenten (sollten dann mehrere sein!), die für ihr eigenes persönliches Handeln und für ihre Ideen gewählt worden sind und die dann auch ihre Konzepte eher umsetzen können!
Jetzt werdet ihr mich sicherlich fragen, ziemlich von Thema abgekommen oder? Wolltest du uns doch von deinem 1 Jahr als Vegetarier erzählen. Genau diese Gedanken, die ich euch jetzt eben präsentiert habe sind Gedanken, die sich durch meine Beschäftigung mit Ernährung entwickelt haben. Somit kann man sagen: Es ist nicht schwer Vegetarier zu sein: Lass einfach das Fleisch (und den Fisch) weg und füttert euren Geist mit neuen Ideen und lasst ihn auch mal produktiv nachdenken. Denn in jedem Kopf warten nur Ideen, die von demjenigen gedacht werden müssten.
In diesem Sinne, lasst euch diesen Text durch den Kopf gehen und schreibt mir eure Gedanken zu meinem Text oder schreibt euch eure Ideen auf, die euch gekommen sind. Wir brauchen kritische Geister!
Mit lieben Grüßen
Euer Visionär92
Sonntag, 24. Oktober 2010
Nazi-Demo in Hamm!!!
Auf zwei Besonderheiten will ich hinweisen:
Das erste den Gegner des Naziaufmarsches wurde ihre Demo aufgrund von fadenscheinigen Begründungen verboten! Die stationäre Kundgebung war aber dennoch ein Erfolg (ca.310 Personen), da es auch zeigte das in Hamm und Umgebung den Bürger aber vor allem der jungen Generation es nicht egal ist, wenn Nazis in ihrer Umgebung laufen dürfen und dazu ihre Parolen wie: "Die BRD vernichtet unsere Zukunft" aussprechen zu lassen. Diese Parolen laufen auf eine Staatsform heraus, die wieder das Nationale eines Landes in den Mittelpunkt stellen will und damit vor jeder übernationaler Mitmenschlichkeit eine große Barriere baut.
Der Kampf für eine gerechtere, sozialere und friedliche Welt ist international und wir müssen endlich begreifen, dass wir in erster Linie zunächst alle mal Menschen mit der gleichen Würde und den gleichen Rechten sind. Wer dies in Frage stellt, disqualifiziert sich!
Wer davon ausgeht, dass man durch nationalistische und/oder faschistische Gedanken glaubt seine Zukunft verbessern zu können, wird sich wie schon mehrmals in der Geschichte dem Gegenteil konfrontiert sehen.
Beispiele dafür sind Deutschland: Nationalistische sich selber Sozialisten nennende stürzten sich blindlings in einen Weltkrieg, ermordeten mit Kalkül anders Denkende und andere kulturellen Gruppen und bauten ein System auf Denunziation und Fremdenhass auf. --> Sie wurden besiegt und ein neues Deutschland konnte entstehen!
Italien: Ein faschistisches Regime dachte es könne durch ein Ideal des Staates und eines Führers seinen Land zur Größe verhelfen. --> Auch dieser Versuch wurde durch Strömungen im eigenen Land und durch die Alliierten im zweiten Weltkrieg zu Nichte gemacht. Und der große "Duce" wurde für alle sichtbar für seinen Größenwahn, seinen Ermordungen von Andersdenkenden und Unterstützung Deutschlands zur Rechenschaft gezogen.
Spanien: Ein System ähnlich des Faschismus wurde durch den General Franco in Spanien versucht durchzusetzen. Dieses System sah die Gleichmacherei der Kulturen in Spanien vor, unterdrückte linke Gruppen und ermordete viele Gegners des Regimes, die meist in friedlichen Aktionen ihren Unmut gegen das System ausdrückten. --> Dieses System wurde zum Glück durch einen klugen Regenten aufgelöst und eine Demokratie in Spanien aufgebaut!
Südafrika: Das nationalistische Regime der Apartheid entrechtete anders farbige Menschen und trennte sie von ihrer Arbeit, Leben und Wohnen. Sie durften nicht wählen, waren an ihrem Gebiet gefesselt und durften keine Partnerschaften mit weißen Menschen haben! --> Auch dieses System scheiterte und nicht zuletzt wurde durch Nelson Mandela, einen der großartigsten Menschen der Geschichte, ein Schwarzer zum ersten Präsident des freien, demokratischen Südafrikas gewählt.
Ich kann diese Liste noch gerne weiter fortsetzen, genug Beispiele mit Kuba (Batista), Chile (Pinochet), verschiedenster Militärdiktaturen in Südamerika (z.B. Peron (Argentinien) und wechselnde Diktaturen von 1964-1985 (Brasilien) als eindrückliche Beispiele) und Afrika! Doch ich denke mein Grundgedanke ist klar geworden.
Die zweite Besonderheit:
Eine kleine Gruppe von 20-30 Personen konnten sich auf der Demoroute der Nazis sammeln und in einem von der polizeigeschützten Kreis den Nazis über 40min lang Paroli leisten, da diese als sie an der Stelle mit den Gegendemonstranten vorbei kamen, von diesen gnadenlos ausgepfiffen wurden und darüber hinaus ihnen durch Sprechchöre klar gemacht worden ist, dass man sie in Hamm und in Deutschland nicht braucht. Das sie keine bessere Zukunft für Deutschland aufbauen können, sondern Deutschland nur in eine gefährliche Isolation bringen würden, in der die deutsche Wirtschaft (Auch Hohnbegriff eigentlich besser: Wirtschaftsunternehmen in Deutschland) schaden würden und das würde wiederum zu einer größeren Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit in Deutschland führen.
In ihren Kundgebung, die sie gegenüber ihren Gegner aufbauten. Sagten sie sich gegenüber nur Floskeln zu und wurde immer wieder empfindlich durch die Gegendemonstranten gestört. Peinlich, dass von ihnen weder etwas zurückkam, außer den obligatorischen Fotos der Personen, die dort auf der Wilhelmstraße spontan so energisch Zivilcourage bewiesen. Natürlich durften auch Mittelfinger und der Spruch: Wir kriegen euch alle! nicht fehlen! Ich sage dazu: Liebe Nazis, falls ihr euch auf meinen Blog verirrt, dass war peinlich! Und es zeigt eine blindes Folgen einer Weltanschauung, die nun mal ihr werdet es zwar leugnen von gestern ist und auch in der Vergangenheit bleiben sollten. Denn der Slogan muss lauten:
Nie wieder Nationalismus! Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!
Gegen Ausbeutung, gegen Unterdrückung und gegen Rassismus brauchen wir zwar eine lebendige Demokratie, die unterschiedliche Meinungen auch akzeptieren muss, aber wir brauchen keine Aufrufe die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen!
Für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität in der Welt! Zeigt Flagge!
Euer Visionaer92
Ps: Heute endlich mal wieder ein neuer Blogbeitrag! Ich verspreche Besserung! Ihr werdet wieder mehr von mir hören, denn Themen gibt es genug!
Donnerstag, 2. September 2010
Atomdemo am 18.09!
Liebe Leserinnen und Leser!
Heute will ich euch ermutigen am 18.09 nach Berlin zu fahren. Die Atompolitik der derzeitigen Bundesregierung muss durch den Druck der Straße verändert werden. Es kann wirklich nicht sein, dass es immer noch keine sichere Endlagerung (wird es auf der Welt wohl auch nicht geben!,) gibt! Aber es weiter zugelassen wird, weiter Atommüll zu produzieren. Deswegen keine Produktion von Atommüll mehr und keine Verlängerung von Gesundheitsrisiken!
Also geht auf die Straße und versucht die Bundesregierung durch Argumente und durch eine riesige Demonstration zu überzeugen, dass sie auf dem Holzweg ist!
Mit lieben Grüßen
euer Visionär92
Ps: Als Schmankerl das Mobilisierungsvideo der Jusos!